Mittwoch, 5. November 2008


Copyright: www.western-schiessen.de

So fing in Deutschland alles an !
1989 wurde in Regensburg die Großkaliber Schützen Gesellschaft e.V. unter dem Vorsitz von Erich Hornauer gegründet. Ein Ziel war: das Schießen mit Westernwaffen.
Es wurden Anfragen an verschiedene Verbände gerichtet, doch ohne Erfolg. Keiner wollte in diese Richtung vorrücken. Jetzt half nur noch Eigenregie.

Klaus Jürgen Pohl aus Regensburg war zu diesem Zeitpunkt versierter IPSC-Schütze und Range Officer.
Er hatte eine Idee, die ihm zum Gründungsvater des Westernschießens in der BRD machte. Man baut einen IPSC Parcours auf und beschießt die Ziele mit Westernwaffen.

Gesagt, getan.

Westernreiten

Western Horsemanship - professionelle Anleitung zum Westernreiten Horsemanship ist schlicht die Kunst, ein Pferd (Western-) zu reiten. Im Idealfall arbeiten Reiter und Pferd als Einheit zusammen, in völliger Harmonie. Der Trainer Richard Shrake bietet in seinem Buch Horsemanship-Techniken für eine bessere Kontrolle über Ihr Pferd. Sie können leichter mit schwierigen Situationen fertig werden und erreichen letztlich mehr Freude am Reiten für Sie UND Ihr Pferd. Von Richard Shrake, DIN A 4, 146 Seiten mit vielen Bildern, fester Einband, Preissenkung, nur noch € 19,80 !

Montag, 20. Oktober 2008

Der Western-Shop für Sheriffs

Western- das ist mehr, als nur Film oder Musik. Es ist ein Lebensgefühl, das Generationen verbindet. Ein eigenständiger Stil, der Unabhängigkeit bedeutet und maximale Freiheit eröffnet. Alles ist möglich – alles ist erlaubt, nur authentisch muss es ein!Und genau das findest Du hier! Vom echten Western-Look bis zum edlen Saloon-Outfit, vom heißen Biker-Stil bis zum coolen Stiefel, vom authentischen Accessoire bis zur originellen Home-Deko.Das Abenteuer wartet!
Euer Western Team

Freitag, 10. Oktober 2008

Die Sheriffs: Der Aufbau der US Polizei

Da die US-Polizei und Sheriffs ständig in Filmen zu sehen sind und viele Deutsche notgedrungen eigene Theorien entwickelt haben, wie das System funktioniert, schreibe ich nun diesen Blog um endlich aufzuklären wie es wirklich funktioniert.
Wenn der korrupte, schmierige Südstaaten-Sheriff die Helden quer durch die USA verfolgt, halten sie das schon mal für eine legale Vorgehensweise und nicht für ein Zeichen, dass der Mann völlig den Verstand verloren hat. Es haben sich in Deutschland Begriffe wie die Beschreibung des FBI als “Bundespolizei” eingebürgert, die bestenfalls irreführend sind: Das Federal Bureau of Investigation hat zwar viele Aufgaben, ist aber wie der Name sagt erstmal eine Ermittlungsbehörde. So etwas wie die deutsche Bundespolizei gibt es in Amerika nicht.

Wir fangen mit einem ganz allgemeinen Prinzip an, das den größten Unterschied ausmacht: In den USA ist die Polizei auf kommunaler Ebene organisiert, nicht auf Landes- oder Bundesebene.
Das bedeutet: Jede Stadt, ob groß oder klein, hat ihre eigene, unabhängige, getrennte Polizei. Sie wird von der Stadt ausgerüstet, bezahlt und geleitet. Ihre Befugnisse enden an der Stadtgrenze. Weder der Gouverneur noch gar der Präsident haben diesen Beamten irgendwas zu sagen. Der Polizeichef ist ein Angestellter der Stadt.

In Arizona liegt zum Beispiel ein Ort namens Sun City West, der für Rentner gebaut wurde. Formell ist es keine Stadt, sondern nur ein Teil von Maricopa County. Damit ist dafür der Sheriff von Maricopa County zuständig. So weit, so normal.
Die Bewohner von Sun City West stellen jedoch zusätzlich eine sheriff’s posse (ausgesprochen “Pahßie”), deren Mitglieder sich entsprechend durch weiße oder graue Haare auszeichnen. Diese Freiwilligen fahren nach einer Pflichtausbildung mit speziellen Polizeiwagen Streife, beantworten Notrufe oder schauen nach dem Haus, wenn man verreist ist. Die Mitglieder tragen Uniformen und können nach einer weiteren Ausbildung zur qualified armed person (QAP) Waffen mit sich führen. Das Ganze wird ausschließlich durch Spenden der Gemeinde finanziert, nicht durch Steuergelder.
Die Posse dient nicht nur dazu, den Sheriff zu entlasten. Ihre Mitglieder verstehen auch eher die Probleme und Sichtweisen ihrer Altersgenossen als irgendwelche 25-Jährigen. Zudem bietet die Posse spezialisierte Dienste an: Zu ihren Aufgaben gehört das WAY-Programm (von where are you), das auf die Suche nach verirrten Alzheimer-Kranken ausgerichtet ist.
Nun kann eine Polizei nicht nur kommunal organisiert sein. Jemand muss schließlich für Sicherheit auf den Fernstraßen sorgen und es wäre blödsinnig, wenn jede Polizeieinheit für ein kleines Stückchen verantwortlich wäre.

Der Sheriff Krimi

Das dunkle Netz der Rache
von Julia Spencer-Fleming

Eigentlich will Sheriff Russ Van Alstyne seinen 50. Geburtstag in Ruhe feiern. Doch daraus wird nichts: Millie van der Hoeven, die Erbin eines reichen Großgrundbesitzers, ist entführt worden. In der Kleinstadt Millers Kill, in der jeder jeden kennt, lässt das natürlich niemanden kalt – Sheriff Russ steht unter Druck. Wie immer will ihm seine Mitstreiterin, die Pastorin Clare Fergusson, zur Seite stehen. Doch was als Entführungsfall beginnt, entpuppt sich schon bald als Mahlstrom aus Rachsucht, Erpressung, Habgier und Mord ...

Dienstag, 7. Oktober 2008

Klima in Kanada

Kanada umfasst unterschiedliche Klimazonen (vom Polarklima bis zum gemäßigten Klima). Hauptsächlich bestimmt das boreale Klima mit langen kalten Wintern (bis zu –35 °C) und kurzen heißen Sommern (bis zu 35 °C) den überwiegenden Teil Kanadas. Aufgrund der Größe des Landes ist das Klima in den einzelnen Provinzen und Territorien sehr unterschiedlich. So wurden zum Beispiel im Winter 2004/2005 Temperaturen von -58 °C in Burwash Landing des Territoriums Yukon gemessen.
An der Westküste findet man maritimes Klima mit hohen Niederschlägen, da sich die feuchte, vom Ozean kommende Luft am Westrand des Küstengebirges abregnet. Die Jahreszeiten sind in den Provinzen Québec und Ontario am deutlichsten ausgeprägt, mit kalten Wintern, milden Frühjahren und Herbstmonaten und von Juli bis September oft sehr schwül-heißen Sommern mit Durchschnittstemperaturen um 25 °C.

-> siehe Wiki

I shot the Sheriff


I Shot the Sheriff (zu deutsch etwa „Ich erschoss den Sheriff“) ist ein Lied des jamaikanischen Reggaemusikers Bob Marley und dessen Band The Wailers, der erstmals auf dem Studioalbum Burnin' (1973) veröffentlicht wurde. Die Tonart der Studioversion ist g-Moll, sie dauert etwas mehr als viereinhalb Minuten. Bei Konzerten wurde der Song jedoch in fis-Moll gespielt, so auch auf dem Mitschnitt des Live-Albums Live! (1975). I Shot the Sheriff war die letzte Single, welche Marley zusammen mit Peter Tosh und Bunny Wailer veröffentlichte, bevor diese aus der Band austraten, um eigene Solokarrieren zu verfolgen.
Der eigentliche Titel des Songs sollte I Shot the Police lauten, doch Marley begründete den späteren Titel damit, dass man aufgrund des Namens Probleme mit der Regierung hätte bekommen können. So wählten sie stattdessen I Shot the Sheriff. I Shot the Sheriff wurde von Marley zum letzten Mal im Madison Square Garden in New York City am 20. September 1980 gespielt.
Eine Coverversion des Bluesmusikers Eric Clapton erreichte 1974 Platz eins der US-amerikanischen Charts, was auch Marley einen Popularitätsschub brachte. Von I Shot the Sheriff gibt es weitere bekannte Coverversion von Warren G, Screamin' Jay Hawkins und UB40.
Von „http://de.wikipedia.org/wiki/I_Shot_the_Sheriff

-> siehe Wiki